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Zum Ende der Seite springen König Arthus (Legende)
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BukTom
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König Arthus (Legende) Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

In "Chili TV 93" geht es um die "Tafelrunde".

Worauf bezieht sich dies ?

Gemeint ist die Sage um König Arthus und die Ritter der Tafelrunde.

Erklärung:
Tafelrunde
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Die Idee einer Tafelrunde (table ronde) wurde erstmals von dem anglonormannischen Dichter Wace (um 1150) in die Geschichte von König Artus (engl. Namensversion meist Arthur) eingeführt. Artus habe den runden Tisch erfunden, damit es nicht zu Streitigkeiten um die besten Plätze kam (der König selbst saß nicht in der Tafelrunde!).
...
John Dryton zufolge zählte die Tafelrunde des König Artus 12, nach Sir Walter Scott hingegen 16 Ritter, die die Ethik des Rittertums vollendet verkörpern. Die mittelalterliche Literatur kennt folglich keine feste Riege an Tafelrundern . Vielmehr galten immer die "wichtigsten" und "besten" (d.h. die im vorliegenden Roman eine wichtige Rolle spielenden) Ritter als Mitglieder der Tafelrunde. Dazu gehörten in fast allen Romanen:
* Gawain,
* Lancelot,
* Tristan,
* Galahad,
* Keie,
* Iwein,
* Mordred.

Artus (engl. Arthur),
ist ein sagenhafter britischer König, der um 500 gegen die eindringenden Angeln und Sachsen gekämpft haben soll.
Die Geschichten um König Artus gehen teilweise auf keltische Märchen und Fabeln zurück, haben aber wahrscheinlich auch einen historischen Kern (siehe unten), während das Motiv der Tafelrunde erstmals in Waces "Roman de Brut" (= Roman über Brutus) um 1155 auftaucht.
...
Er ist eine wichtige Person in der Mythologie Britanniens (vergleichbar in der literarisch inspirierenden Bedeutung sind allenfalls die Geschichte um den Kreuzritter König Richard I. Löwenherz und Robin Hood) und wird mit anderen Mythen wie den Sagen um Merlin, um den Heiligen Gral und die Wilde Jagd in Verbindung gebracht.

Die Legende der Gralssuche
Es gibt keine einheitliche oder originale Fassung der Gralslegende, aber die Überlieferungen haben viele gemeinsame Elemente:
Allen Überlieferungen ist gemeinsam, dass sie den Gral als ein wundertätiges Gefäß in Form einer Schale, eines Kelch oder eines Steines (lapis) beschreiben. Zusammen mit einer rätselhaften blutenden Lanze wird er in einer unzugänglichen Burg von Gralskönig und Gralsrittern bewacht. Er soll Glückseligkeit, ewige Jugend und Speisen in unendlicher Fülle spenden.
Dieses wunderkräftige und heilige Gefäß, das ewige Lebenskraft spendet, ist jedoch umgeben von einer Gemeinschaft, die unter einem Mangel leidet. Dieser Mangel drückt sich in verschiedenen Bildern aus: dem Siechtum des Königs, der Unfruchtbarkeit des Reiches (Motiv der terre gaste, des 'Öden Lands'), der Sterilität der Gralsgemeinschaft. Daher wartet die Gralsgemeinschaft auf einen Helden, der den Gralskönig erlösen und ablösen kann.

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01.09.2005 09:47
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